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Genozid-Verfahren in Gefahr: Chefankläger Karim Khan und die ungeklärten Anklagen | Collector
Genozid-Verfahren in Gefahr: Chefankläger Karim Khan und die ungeklärten Anklagen
der Freitag

Genozid-Verfahren in Gefahr: Chefankläger Karim Khan und die ungeklärten Anklagen

Dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, werden sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Er sagt, sie seien geklärt, was nicht stimmt. Das ist umso ärgerlicher, als es das Genozid-Verfahren gegen Israel belastet Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Karim Khan, befindet sich auf einer Entlastungs-Tour, zu deren Stationen unter anderem ein Interview mit dem bekannten britischen Journalisten Mehdi Hasan und ein Auftritt im studentischen Debattierklub Oxford Union gehörten. Eine Mitarbeiterin seines Büros beschuldigte ihn aufgrund von wiederholtem sexuellen Fehlverhalten. Bis heute bestreitet er diese und behauptet, dass eine interne Überprüfung der Vorwürfe ihn entlastet habe. Doch die Situation ist komplexer. Vor einem Jahr ließ sich Khan aufgrund der Vorwürfe beurlauben, während gegen ihn intern ermittelt wurde. Durch seine Abwesenheit wurde der Internationale Strafgerichtshof ( IStGH) in Den Haag unter die Kontrolle seiner Stellvertrete Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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