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Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“ | Collector
Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“

Seine Familie entkam dem Krieg. Heute rät Antonio Rüdiger: „Hört geflüchteten Menschen zu“

Vom Bolzplatz in Berlin-Neukölln zu seiner nunmehr dritten Fußball-Weltmeisterschaft als Spitzenverteidiger: Antonio Rüdiger wuchs in einer aus Sierra Leone geflohenen Familie auf – eines habe sich seit seiner Jugend fundamental verändert Als Kind blickte Antonio Rüdiger oft aus seinem Kinderzimmerfenster. Von dort konnte er den Bolzplatz sehen, der direkt vor dem Haus lag. Das Fußballfeld war nicht groß, aber es gab zwei Tore und genug Platz für ein Spiel Sechs gegen Sechs. Hier entwickelte der junge Rüdiger jene Fähigkeiten, die ihn später zu einem Spitzenspieler machen sollten. Aufgewachsen ist er in Berlin-Neukölln . Seine Eltern waren dort heimisch geworden, nachdem sie vor dem Bürgerkrieg in Sierra Leone geflohen waren. Es sei keine einfache Gegend gewesen, sagt Rüdiger heute. Der Fußball habe ihn davor bewahrt, auf die schiefe Bahn zu geraten. Deutschland Bolzplatz-Vorteil „Wir hatten keine Handys, mit denen wir uns verabreden konnten“, erinnert sich der Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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