KURIER
Sänger und Schauspieler Freddy Quinn gab der deutschen Bild -Zeitung ein Interview, nachdem er im Internet für tot erklärt wurde. Wie das geht? Offensichtlich handelte es sich dabei um Fake News, was den 94-Jährigen verständlicherweise sehr ärgert – auch deshalb, weil er sich in Wirklichkeit (fast) bester Gesundheit erfreut. "Das ist doch Rufmord. Ich schlaf’ gern mal ein Ründchen, aber ich bin ganz sicher nicht tot. Diese Idioten!", äußerte sich Quinn empört über die falschen Behauptungen, die er "ganz großen Blödsinn" nannte. Zudem sei er der Meinung, man sollte diese Menschen "verklagen". Laut Wikipedia starb Quinn am 4. Juni Die Gerüchte hatten ihren Ursprung in der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Vergangene Woche war dort für kurze Zeit zu lesen, dass Quinn am 4. Juni verstorben sei. Zusätzlich tauchen seit Monaten Videos auf Plattformen wie YouTube auf, die mit Titeln wie "große Trauer" und "stiller Abschied" den Eindruck vermitteln, der Entertainer sei verstorben. Mittlerweile wurde die Falschinformation auf Wikipedia aber korrigiert. Quinns Ehefrau Rosi reagierte ebenfalls deutlich auf die Falschmeldungen. "Wer denkt sich bloß diesen Mist aus?", sagte sie laut der Zeitung im Interview, das telefonisch geführt wurde. Freunde des Paares hätten bereits besorgte Anrufe erhalten, die nach dem Gesundheitszustand des Entertainers fragten. Quinn selbst rief beim Interview nur aus dem Hintergrund ins Telefon, berichtet die Bild , da er aufgrund von Hörproblemen nicht mehr gerne telefoniert. Seine Ehefrau scherzt jedoch, dass er "sehen wie ein Adler" könne und auch "Appetit wie ein Bär" habe. Nicht zu vergessen: Auch "schimpfen kann er noch wie ein Rohrspatz".
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