KURIER
Zurzeit bereitet sich das Fußball-Nationalteam der Schweiz für das WM-Match am Samstag gegen Katar vor. Das Spiel wird in Santa Clara (Kalifornien) ausgetragen. Bis dahin können sich die Kicker in ihren Trainingscamps im Carmel Valley in San Diego einüben. Doch eine Bedrohung aus der Natur macht dem Schweizer Team nun Sorgen: Klapperschlangen . Schweizer Team warnt vor Schlangen Am 5. Juni veröffentlichte das offizielle Profil der Nationalmannschaft auf Instagram ein Posting, in dem man nicht nur sieht, wie die Trainingsanlage an der San Diego Jewish Academy (SDJA) aufgebaut ist, sondern auch, welchen Bereich die Spieler und Fans eher meiden sollten. Darauf sind der Torhüterbereich, der Trainingsplatz, die Umkleidekabinen, der Fitnessbereich und ein „Schlangenbereich“ (in Rot markiert) in der umliegenden Schlucht zu sehen. Unter dem Posting heißt es: „Pass auf die Schlangen auf!“ Unter dem Posting schreibt ein User: „Willkommen in Südkalifornien “ . Ein weiterer Nutzer scherzt: „ In der Zwischenzeit liebt das australische Team, dass so wenige Schlangen zu sehen sind.“ Sind die Klapperschlangen in Kalifornien giftig? Laut dem San Diego Natural History Museum sind die Klapperschlangen in der Umgebung giftig. Es gibt in den Küsten- und Bergregionen des San Diego County drei Arten der Giftschlangen: Westliche Klapperschlange Gefleckte Klapperschlange Rote Diamant-Klapperschlange Ein Biss der Klapperschlangen kann schnell behandelt werden. Todesfälle sind in diesem Fall eher selten. „Eine Person, die von einer Klapperschlange gebissen wurde, sollte sich vollständig erholen, ohne bleibende Schäden, vorausgesetzt, dass sofort medizinische Hilfe in Anspruch genommen wird“, heißt es auf der Website. Gibt es Giftschlangen in der Schweiz? Wie Fox 5 San Diego berichtet, sind Klapperschlangen in der US-amerikanischen Stadt nichts Ungewöhnliches. Für die Schweizer könnte dies dennoch für etwas Unbehagen sorgen. Laut Angaben des Countys sind die Tiere vor allem in ländlichen oder canyonartigen Gebieten anzutreffen, insbesondere wenn das Wetter wärmer wird. In der Schweiz gibt es insgesamt acht einheimische Schlangenarten , zwei davon sind giftig: die Aspisviper ( Vipera aspis ) und die Kreuzotter ( Vipera berus ). Letztere ist auch in Österreich weitverbreitet. Die Schweiz wird am 18. Juni gegen Bosnien und Herzegowina in Inglewood antreten, am 24. Juni gegen Kanada in Vancouver. Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli statt. Insgesamt 48 Länder nehmen an dem internationalen Fußballturnier teil. Die Trainingslager für die Mannschaften befinden sich unter anderem in den USA, Mexiko und in Kanada.
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