Vienna
Die geplante Streichung der Steuerfreiheit für die Privatnutzung von Elektro-Firmenfahrzeugen im Zuge des Doppelbudgets der Bundesregierung stößt auf Kritik der Autobranche und E-Wirtschaft. Burkhard Ernst, stellvertretender Obmann des Bundesgremiums Fahrzeughandel, sieht in er möglichen Anhebung des Sachbezuges von derzeit 0 auf 0,375 im kommenden Jahr und 0,625 Prozent 2028 eine "Abkehr von der dringend geforderten und politisch gewünschten Mobilitätswende".
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