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Nach den Wahldebakeln will die SPD zurück zur Agenda-Logik: Droht der letzte Absturz?
der Freitag

Nach den Wahldebakeln will die SPD zurück zur Agenda-Logik: Droht der letzte Absturz?

Nach mehreren Wahldebakeln ruft die SPD erneut nach „Reformen“ – doch die Hartz-IV-Politik von einst hat Millionen verarmt und die Partei ihrer Basis beraubt. Damit könnte sich die Partei endgültig in die Irrelevanz verabschieden Die SPD steckt in der Krise. Angesichts des schlechtesten Wahlergebnisses in der Geschichte der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und angesichts eines Abschneidens gerade noch über der Fünfprozenthürde bei der Wahl in Baden-Württemberg ist diese Diagnose in und außerhalb der Partei unstrittig. Anders sieht es bei der Frage aus, welcher Weg sie dort herausführen kann. Die SPD war mal neben den Unionsparteien die zweite große Volkspartei. Noch am 27. September 1998 siegte sie in der Bundestagswahl mit einem Stimmenergebnis von 40,9 Prozentpunkten. Zusammen mit den Grünen, die 6,7 Prozent erzielten, konnte der Sozialdemokrat Gerhard Schröder das Amt des Bundeskanzlers antreten. In den 28 Jahren seither hat die SPD 24 Jahre lang im Bund mitregiert. Je Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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