Rolling Stone
Auf ihrem fünften Album „Hades“ erschafft die Weltenbauerin einen vielschichtigen, aber unübersichtlichen KI-Untergrund, der die Dunkelheit unserer Zeit spiegelt. Melanie Martinez hat die Dunkelheit von Anfang an bewohnt. Auf den ersten Blick wirkte es vielleicht nicht so – schließlich lockte ihr Debüt von 2015, „Cry Baby“, mit zuckerwattefarbenen Artworks und knallbunten Pop-Hooks. Doch auf diesem überraschenden Erstling – damals war Martinez vor allem als schüchterne, aber einfallsreiche Favoritin bei „The Voice“ bekannt – baute... Der Beitrag Melanie Martinez heizt die Hölle ein auf ihrem dystopischen neuen Album erschien zuerst auf Rolling Stone .
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