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Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe im Sudan
Vorarlberg Online

Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe im Sudan

Im April geht der Krieg im Sudan in sein viertes Jahr. Ein Bericht von Ärzte ohne Grenzen (MSF) zeigt, dass sexualisierte Gewalt zu einem "prägenden und allgegenwärtigen Merkmal" des Konflikts geworden ist. Überlebende berichten von extremer Brutalität und einer ständigen Bedrohung, der insbesondere Frauen und Mädchen ausgesetzt sind. Die Täter sind überwiegend bewaffnet und bleiben meist straflos. MSF fordert ein sofortiges Ende sexualisierter Gewalt als Kriegswaffe.

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