Vienna
Vor der richtungsweisenden ungarischen Parlamentswahl am 12. April zeigt sich ein gemischtes wirtschaftliches Bild für österreichische Unternehmen. Einerseits stiegen die heimischen Ausfuhren in das Nachbarland im vergangenen Jahr um 2,4 Prozent auf über 7 Mrd. Euro - andererseits klagen die rund 1.400 österreichischen Auslandstöchter über regulatorische Hürden, Bürokratie und mangelnde Rechtssicherheit, wie die Wirtschaftskammer (WKÖ) berichtet.
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