Die Presse
Christoph Thun-Hohenstein war schon vieles: Jurist für den EU-Beitritt, Diplomat und MAK-Chef. Heute versteht er sich als „Zukunftsdesigner“, der Welten verbinden will. Ein Gespräch über Träume, seine Unzufriedenheit mit der Kunst und die Chancen von Teamarbeit mit einer künftigen Super-KI.
Go to News Site