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Schriftsteller Franzobel: Ist das Leben noch finanzierbar?
DER STANDARD

Schriftsteller Franzobel: Ist das Leben noch finanzierbar?

Der Restaurantbesuch ist Luxus, der Einkauf eine Belastung: Das unbedarfte Leben war einmal. Schlägt jetzt die Stunde der Mäßigung und des umsichtigeren Konsums? Das Gegenteil ist der Fall –Billigramsch, Zwei-Euro-Hühner. Eine einzige "Temutigung"

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