KOMMENTAR - Ein Präsident, der den Tod seiner Kritiker bejubelt, rüpelhaftes Benehmen im Alltag, mediale Nabelschau – das Ende der Scham | Collector
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KOMMENTAR - Ein Präsident, der den Tod seiner Kritiker bejubelt, rüpelhaftes Benehmen im Alltag, mediale Nabelschau – das Ende der Scham
Sich zu schämen, gilt als Zeichen der Schwäche. Scham hat auch deshalb einen schlechten Ruf, weil sie von Moralisten vereinnahmt wird. Doch Schamgefühle halten die Gesellschaft zusammen.