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Streaming | „My Father's Shadow“ erzählt feinsinnig von Familie, Verlust und Schwarzer Männlichkeit
der Freitag

Streaming | „My Father's Shadow“ erzählt feinsinnig von Familie, Verlust und Schwarzer Männlichkeit

Akinola Davies Jr., bei den BAFTAs prämiert, erzählt in „My Father’s Shadow“ von einem Ausflug nach Lagos, den er 1993 mit Vater und kleinem Bruder unternahm. Für ihn ist es eine intime Erinnerung, für das Land war es ein historischer Tag Denken wir zurück an die Entbehrungen oder an das Glück? An die Traurigkeit oder das Lachen? Oder geht das eine gar nicht ohne das andere? My Father’s Shadow , das Langfilmdebüt des britisch-nigerianischen Regisseurs Akinola Davies Jr., lässt keinen Zweifel daran, dass in der Erinnerung – genau wie im Leben – das Schöne und das Schmerzliche meist untrennbar nahe beieinanderliegen. Inspiriert von der eigenen Biografie und gemeinsam mit seinem Bruder Wale als Ko-Autor erzählt Davies von zwei Kindern an einem Sommertag 1993 in Nigeria. Der achtjährige Akin (Godwin Chiemerie Egbo) und sein drei Jahre älterer Bruder Remi (Chibuike Marvellous Egbo) leben auf dem Land, in kaum mehr als einer Hütte, gespielt wird mit aus Papier gebastelt Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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