Vienna
Italiens Vizepremier und Verkehrsminister Matteo Salvini rechnet im Streit mit Österreich über die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen mit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bis Ende 2026. Die von Italien eingebrachte Klage wird am 21. April am Sitz des Höchstgerichts in Luxemburg mündlich verhandelt. "Nach drei Jahren Arbeit wird der Fall in zehn Tagen endlich vor Gericht behandelt", zeigte sich Salvini gegenüber der APA in Rom optimistisch, Recht zu bekommen.
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