WOZ
Frauen in Afghanistan Seit März 2025 konnten Sie in loser Folge Texte von Autorinnen aus Afghanistan lesen, die eine Innenansicht eines Landes ermöglichten, in dem Frauen kaum zu Wort kommen. In dieser Ausgabe finden Sie auf Seite 24 den achten und letzten Beitrag der Serie. Die Frauen, die anonym schrieben, um sich nicht in Gefahr zu bringen, hätten zu einem beträchtlichen Teil vom WOZ-Honorar leben und so einen Teil ihrer Identität bewahren können, so die deutsche Autorin Annika Reich, die die Texte organisierte. Bianca Gackstatter übersetzte, Noémie Fatio illustrierte sie. Grossen Dank allen Beteiligten, die diese Serie ermöglicht haben! Akyol in Luzern «Geliebte Mutter. Canım Annem» heisst der preisgekrönte Roman von WOZ-Redaktorin Çiğdem Akyol. Aus diesem liest sie am Sonntag, 12. April 2026, in Luzern beim Format «Sofalesungen». Moderiert wird die Lesung von der Journalistin Anna Chudozilov. Sie beginnt um 17 Uhr, Veranstaltungsort ist die Ateliergemeinschaft Gabi Kopp und Luzia Inderbitzin, Brandgässli 13, Luzern. Mehr Informationen gibt es auf sofalesungen.ch. Süess in Möhlin und Zürich Bereits als Kleinkind wurde Uschi Waser von Pro Juventute im Zuge der Aktion «Kinder der Landstrasse» ihrer jenischen Mutter entrissen. WOZ-Redaktorin Silvia Süess hat in «Reden, um nicht zu ersticken» Wasers Leben aufgezeichnet. Waser und Süess lesen am Mittwoch, 15. April 2026, um 19 Uhr in der Bibliothek in Möhlin und am Donnerstag, 16. April 2026, um 19 Uhr im Bücherraum f in Zürich Oerlikon aus dem Buch und sprechen über Uschi Wasers Kampf für die Rehabilitation und Sichtbarkeit der Betroffenen.
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