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Warum müssen Impfungen eigentlich per Spritze verabreicht werden? Was kann man tun, damit mRNA-Impfungen verträglicher werden? Und könnte der Durchbruch durch BionTech & Co. auch gegen ganz andere Erreger von Nutzen sein? Diesen Fragen ist Wissenschaftsjournalist Joachim Budde nachgegangen. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig berichtet er von verblüffenden Forschungsansätzen: Er hat Münchner Wissenschaftlicher:innen in ihrem Labor besucht, die an Impfungen per Inhalator arbeiten - und damit vielleicht sogar die Effektivität von Impfstoffen steigern können. Joachim Budde erklärt, weshalb kleine Fettbläschen Schuld an Herzmuskelentzündungen haben könnten und wie man das versucht zu ändern. Es geht um Nanopartikel im Zwiebelprinzip, ärgerliche Nebenwirkungen von Wasser, den langen Schatten der Influenza und die Frage, warum viele Menschen Impfungen eigentlich befürworten und sich dann doch nicht impfen lassen. HINTERGRUNDINFORMATIONEN Forschung zu Vektorimpfstoff gegen Covid per Nasenspray: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38307868/ mRNA-Impfung als Nasenspray: https://www.nature.com/articles/s41586-025-08910-6#Sec7 Studie an Mäusen zu Impfung per Zahnseide: https://www.nature.com/articles/s41551-025-01451-3 Studie in Zellkultur und Mäusen zur mRNA-Impfung per Inhalator: https://www.cell.com/cell-biomaterials/fulltext/S3050-5623%2825%2900302-2 Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html Habt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.de. Hier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
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