NZZ
Nach sechzehn Jahren an der Macht muss der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban eine historische Niederlage hinnehmen. Bei einer Rekordbeteiligung zeichnet sich am 12. April 2026 in Budapest ein Triumph der oppositionellen Tisza-Partei unter Peter Magyar ab, die offenbar sogar die Zweidrittelmehrheit im Parlament holt. Impressionen eines politischen Umbruchs in Ungarn.
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