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Gegen den Rechtsruck: „Viele sind emotional im Kampfmodus – aber handeln nicht“
der Freitag

Gegen den Rechtsruck: „Viele sind emotional im Kampfmodus – aber handeln nicht“

Der Soziologe und Rechtsextremismusexperte Matthias Quent erklärt im Gespräch, warum sich viele Menschen machtlos fühlen, wie rechte Bewegungen davon profitieren – und was es braucht, um kollektiv wieder handlungsfähig zu werden Nicht nur Deutschland befindet sich im Krisenmodus: Steigende Lebenshaltungskosten, Kriegsfolgen, die eskalierende Klimakrise und eine zunehmende Radikalisierung prägen vielerorts den Alltag. Viele reagieren mit Wut, andere erstarren oder ziehen sich zurück. Das Gefühl von Ohnmacht hat sich tief in die Gesellschaft eingeschrieben – als kollektive Erfahrung, dass das eigene Handeln kaum noch etwas bewirkt. Der thüringische Soziologe und Rechtsextremismusforscher Matthias Quent hat jüngst das Buch „Keine Macht der Ohnmacht!“ veröffentlicht, in dem er die zugrundeliegenden Dynamiken genauer untersucht. Er nimmt die lähmende Stimmung ernst und analysiert, wie verschieden Menschen auf die Krisen reagieren. Mit dem Freitag sprach er auf der Lei Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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