Vienna
Der Erdrutschsieg der Oppositionspartei TISZA von Péter Magyar gegen Premier Viktor Orbáns Fidesz bei den ungarischen Parlamentswahlen am Sonntag könnte eine Wiederbelebung der gelähmten Zusammenarbeit innerhalb der Visegrád-Gruppe (V4) (Tschechien, Slowakei, Ungarn, Polen) mit sich bringen. Das verlautet aus Prag und Bratislava. Polens Interesse an der Kooperation dürfte hingegen beschränkt sein.
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