KURIER
Während in Österreich und Deutschland gerade die Bewerbungsphase für das Wintersemester 2026 läuft, sticht eine Hochschule in Tirol besonders heraus: Mehr als 5.000 Bewerber:innen wollen einen der 1.300 Studienplätze am MCI in Innsbruck . E twa jede dritte Bewerbung für die Bachelor- und Master-Programme ist erfolgreich. Warum wollen so viele am MCI | Die Unternehmerische Hochschule® studieren? Ein Rundgang über den Campus in Innsbruck zeigt schnell: Es ist nicht ein einzelner Faktor, der das MCI zum begehrten Studienort macht – sondern ein Zusammenspiel aus praxisnahem Studium, internationalen Partneruniversitäten, hervorragenden Karrierechancen und lebendiger Start-up-Kultur . Praxisnahe Lehre am MCI: Wenn CEOs im Hörsaal unterrichten Die Hörsäle am MCI in Innsbruck sind gut besucht. Vorne am Pult stehen Dozent:innen und Vortragende aus der Wirtschaft – CEOs, Gründer:innen, Führungskräfte –, die von ihrem Alltag berichten. Statt Lehrbuch-Theorie stehen praktische Fragen aus dem Geschäftsleben im Raum: Wie führt man Teams durch Krisen? Wie trifft man Entscheidungen unter Druck? Was macht Unternehmen erfolgreich – und was passiert, wenn Projekte scheitern? Solche Szenen sind am MCI keine Ausnahme, sondern Teil des Konzepts. Die Hochschule in Innsbruck bezeichnet sich selbst als Die Unternehmerische Hochschule® . Dahinter steckt ein klarer Anspruch: Studierende sollen nicht nur theoretisch lernen, wie Wirtschaft funktioniert – sondern sie aktiv erleben. Das zeigt sich im gesamten Studienaufbau : Projektarbeiten mit Unternehmen, Praktika bei internationalen Konzernen, Kooperationen mit Start-ups. Viele Studierende arbeiten bereits ab dem ersten Semester an praktischen Aufgabenstellungen. Forschung mit Wirkung: Wenn Studien Schlagzeilen machen Doch die Nähe zur Wirtschaft allein erklärt nicht den Ansturm von Maturant:innen, Studien- und Weiterbildungsinteressierten auf die Hochschule. Auch in der Forschung setzt das MCI auf gesellschaftliche Relevanz und anwendungsorientierte Ergebnisse. Am Center for Social & Health Innovation arbeitet Dr. Raffael Heiss an Studien, die nicht nur für die Wissenschaft relevant sind, sondern gesellschaftliche Debatten anstoßen. Eine seiner jüngsten Veröffentlichungen hat es ins British Medical Journal geschafft. Das Thema: Wie Influencer:innen Gesundheitsinformationen verbreiten – und welche Risiken damit verbunden sind. Die Zahlen, die er mit seinem Team für Österreich ermittelt hat, sind alarmierend: 83 Prozent der 15- bis 25-Jährigen konsumieren Gesundheitsinhalte von Influencer:innen 31 Prozent haben deshalb Nahrungsergänzungsmittel gekauft 13 Prozent haben Medikamente gekauft 11 Prozent haben medizinische Selbsttests gekauft Das Problem ist komplex: Viele dieser Influencer:innen haben keine medizinische Ausbildung, aber Millionen Follower:innen . Das kann gefährlich werden. „Influencer zählen insbesondere für junge Menschen zu den wichtigsten Informationsquellen im Bereich Gesundheit, aber ihr Rat ist oft interessengeleitet, verzerrt oder schlichtweg sogar falsch", erklärt Heiss. „Ohne klare Regeln riskieren wir Fehlbehandlungen, unnötige Ausgaben und eine steigende Skepsis gegenüber evidenzbasierter Medizin." Zwischen Sprachen und Kulturen: Alltag am internationalen Campus Mittags herrscht Hochbetrieb in der Mensa . An einem Tisch wird Englisch gesprochen, am nächsten Spanisch, daneben Deutsch. Der Blick durch die großen Fenster auf die Nordkette verbindet internationales Flair mit alpinem Ambiente. 3.600 Studierende aus 72 Nationen machen das MCI zu einem globalen Treffpunkt. Besonders in Projektgruppen zahlt sich diese Vielfalt aus: Wenn Studierende aus verschiedenen Ländern zusammenarbeiten, entstehen Lösungen, die über den Tellerrand hinausblicken. Wer diesen internationalen Austausch noch weiter ausbauen will, hat am MCI beste Voraussetzungen: Über 300 Partneruniversitäten weltweit und 25 Doppelabschlussprogramme (Double Degree) öffnen Türen auf allen Kontinenten. Die Erfahrung zeigt: Diese internationalen Netzwerke bleiben oft über das Studium hinaus bestehen – und führen nicht selten zu Jobangeboten im Ausland oder internationalen Geschäftspartnerschaften. Mehr als Studium und Karriere: Wenn Nachhaltigkeit zum Thema wird Neben Praxis und Innovation setzt das MCI bewusst auch auf gesellschaftliche Verantwortung. Ein Beispiel ist die Sustainability Week , wo rund 700 Teilnehmende – von Studierenden über Schulklassen und Unternehmen bis hin zu NGOs – zusammen kommen, um an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten. Das Spektrum umfasst unter anderem: Ein Repair Café , wo kaputte Geräte repariert statt weggeworfen werden Einen Kleidertausch für nachhaltige Mode Workshops zu Zero Waste und Kreislaufwirtschaft Diskussionen über Greenwashing – wie man echte Nachhaltigkeit von Marketing-Tricks unterscheidet Organisiert wird die Woche vom MCI Center for Responsible Management & Social Impact – in Zusammenarbeit mit Studierenden, die die Veranstaltung im Rahmen von Praxisprojekten planen und durchführen. Vom Studium ins Start-up: Wie aus Ideen Innovationen werden Wie inmitten der Tiroler Bergwelt aus einer Idee ein marktfähiges Start-up wird, zeigt Serwas : Das Tiroler Cleantech-Unternehmen nutzt Serverabwärme, um Gebäude nachhaltig zu beheizen – ein innovativer Ansatz an der Schnittstelle von KI, Energie und Nachhaltigkeit . Die Idee entstand 2023 während des Studiums am MCI. Die Studierenden Manuel Untergasser, Timo Berkmann und Lucas Bolte entwickelten das Konzept konsequent weiter – unterstützt durch das MCI Start-up Center und die MCI Founders Academy . Inzwischen ist die Technologie im Einsatz: Abwärme aus KI-Anwendungen beheizt das Amraser Schwimmbad in Innsbruck – in Kooperation mit den Innsbrucker Kommunalbetrieben (IKB) . „Die Unterstützung durch das MCI hat die Entwicklung unseres Start-ups deutlich beschleunigt. Besonders wertvoll waren die zahlreichen Kontakte über das MCI-Netzwerk ", erklärt Manuel Untergasser, Co-Founder von Serwas. Auslandssemester & Jobangebote: Von Innsbruck nach Singapur und wieder zurück Das International Office des MCI eröffnet globale Perspektiven: 302 Partneruniversitäten – von Harvard über die National University of Singapore bis zu Top-Hochschulen in Europa. Studierende können ein oder zwei Semester im Ausland verbringen oder Erasmus+ geförderte Auslandspraktika absolvieren. Auch Kurzprogramme im Ausland bieten intensive internationale Erfahrungen. Alle Leistungen werden in Innsbruck voll angerechnet. Zur Auswahl stehen Destinationen auf allen Kontinenten – von Nordamerika über Asien und Australien bis Europa. Hinzu kommen 25 Doppelabschlussprogramme (Double Degree) : Teile des Studiums werden an zwei Hochschulen absolviert – am Ende stehen zwei international anerkannte Abschlüsse, ohne Studienzeitverlängerung. Diese internationale Erfahrung zahlt sich aus. Laut MCI-Alumni führen Kontakte aus dem Auslandssemester häufig direkt zu Jobangeboten oder internationalen Geschäftspartnerschaften. Die Zahlen belegen den Erfolg: MCI-Absolvent:innen erhalten im Schnitt 2,8 Jobangebote zum Studienabschluss. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist das jährliche MCI Recruiting Forum , das über 100 Unternehmen auf den Campus Innsbruck bringt. Rund 1.100 Studierende nutzen die Veranstaltung für persönliche Kontakte mit potenziellen Arbeitgebern – inklusive kostenloser Services: CV-Checks und Lebenslauf-Optimierung Bewerbungscoachings mit HR-Expert:innen LinkedIn-Profil-Optimierung Professionelle Bewerbungsfotos Studiengänge am MCI: Von Wirtschaft bis Life Sciences Das MCI bietet ein international wettbewerbsfähiges Studien- und Weiterbildungsangebot : Über 30 Programme, die mit Bachelor oder Master abschließen, verteilen sich auf zwei Schwerpunktbereiche : Wirtschaft & Gesellschaft : Programme wie Betriebswirtschaft, Management & Recht, Soziale Arbeit, Tourismus- & Freizeitwirtschaft sowie Business Administration, Business & Management und Entrepreneurship. Technologie & Life Sciences : Programme wie Bio- & Lebensmitteltechnologie, Digital Business & Software Engineering, Mechatronik, Medizin-, Gesundheits- & Sporttechnologie, Wirtschaftsingenieurwesen sowie Biotechnology und Medical & Sports Technologies. Die Programme werden in Vollzeit , berufsbegleitend , dual und teils im Blended-Learning-Format angeboten. Viele Lehrveranstaltungen werden auf Englisch unterrichtet. Renommierte internationale Akkreditierungen (AACSB, FIBAA, AMBA) sorgen für weltweite Anerkennung der Abschlüsse. Sehen statt lesen: Das MCI in 30 Sekunden Hören statt lesen: Erfahrungsberichte im Vision Possible Podcast Ausgewählte Episoden: Finding Your Why: Student Voices on Entrepreneurship Leadership as a Female Founder mit Marlene Leitsa Digitale Baustelle: Wandel am Bau mit David Penzler Zukunft im Gesundheitswesen: MedTech-Gründung mit Eva Litzinger Fazit: Warum das MCI zu den Top-Business-Schools Europas zählt 5.000 Bewerbungen auf 1.300 Studienplätze und 2,8 Jobangebote pro Absolvent:in – die Zahlen sprechen für sich. Das MCI vereint, was erfolgreiche Karrieren ausmacht: praxisnahe Lehre mit CEOs im Hörsaal , 302 Partneruniversitäten weltweit , eine lebendige Start-up-Kultur und internationale Top-Akkreditierungen . Von Innsbruck in die Welt: Studierende profitieren von Auslandssemestern und direktem Zugang zu Unternehmen beim jährlichen Recruiting Forum . Forschung mit Impact – wie die Influencer-Gesundheitsstudie im British Medical Journal – und erfolgreiche Start-ups wie Serwas zeigen: Am MCI werden Ideen Realität. Wichtige Links auf einen Blick Alle Studiengänge Bewerbung & Fristen Veranstaltungen Kontakt und Infos: info@mci.edu +43 512 2070-0 @mcinnsbruck /mcinnsbruck MCI | Die Unternehmerische Hochschule®
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