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«Wirtschaftlicher Terrorismus»: JD Vances heikler Versprecher
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«Wirtschaftlicher Terrorismus»: JD Vances heikler Versprecher

Am Montag sagte US-Vizepräsident JD Vance unabsichtlich, dass die USA in der Strasse von Hormus «wirtschaftlichen Terrorismus» betreiben. Passiert ist ihm der Versprecher während eines Interviews auf Fox News. Er sagte, die USA hätten den Iran militärisch besiegt. Deshalb würde der Iran nun «wirtschaftlichen Terrorismus» betreiben. Dann passierte es: Vance sagte, Präsident Donald Trump habe gezeigt, dass «zwei dieses Spiel spielen können». Eigentlich wollte Vance die harte Linie der Trump-Regierung verteidigen, aber seine unglückliche Aussage wurde von Online-Medien wie «Huffpost» und «The London Economic» als unbeabsichtigtes Eingeständnis interpretiert. Denn es entstand der Eindruck, dass die USA mit gleichen Mitteln vorgehen wie der Iran. Seit einigen Tagen gilt zwischen den USA und dem Iran eine Waffenruhe. Dabei sollte auch die wichtige Strasse von Hormus wieder öffnen. Direkte Verhandlungen über ein endgültiges Ende der Kämpfe scheiterten am Samstag in Pakistan. Danach kündigte US-Präsident Donald Trump an, die US-Armee werde Schiffen mit Iran-Bezug die Passage verbieten.

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