der Freitag
„The Handmaid’s Tale“ war eine der „Widerstands-Serien“ während Trumps erster Amtszeit. Nun ist die Fortsetzung „The Testaments: Die Zeuginnen“ gestartet. Sie spielt zehn Jahre später. In Gilead teilt man noch immer Frauen nach Farben auf Es ruft tiefe Erschöpfung hervor, sich klarzumachen, dass es nun zehn Jahre sind, in denen sich – gefühlt – die ganze Welt wegen Donald Trump in ständiger, nervenaufreibender, kollektiver Aufgeregtheit befindet. Dabei bietet jeder Tag so viele neue Anlässe zur Empörung, dass man glatt vergisst, worüber man sich gestern oder eben auch vor zehn Jahren bereits aufgeregt hat. Die Serie The Testaments , vergangene Woche auf Disney+ gestartet, bringt als Fortsetzung zu The Handmaid’s Tale. Der Report der Magd ein bisschen Erinnerung zurück: Als deren Ausstrahlung im April 2017 begann, empfand man die Adaption des Margaret-Atwood-Romans von 1985 als zwar überspitzten, aber gerade deswegen stimmigen Ausdruck der Ängste jener Zeit, unters Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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