Vienna
Nach dem Wahlsieg der ungarischen Opposition unter Péter Magyar zeichnet sich eine geordnete Machtübergabe ab. Eine EU-Delegation reiste am Freitag nach Budapest, um am Abend mit Vertretern der künftigen Regierung zu sprechen. Bei der Parlamentswahl am Sonntag war der EU-skeptische und russlandfreundliche Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren an der Macht abgewählt worden. Magyar beschuldigte indes die scheidende Orbán-Regierung, brisante Unterlagen zu vernichten.
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