NZZ
Italiens Mitte-links-Lager tut sich schwer, eine Alternative zur amtierenden Regierungschefin aufzubauen. Nun wird die parteilose Silvia Salis, die junge Bürgermeisterin von Genua, zur Hoffnungsträgerin. Eine Rave-Party hat dazu massgeblich beigetragen.
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