Vorarlberg Online
Zehn Wölfe sind im Nationalpark der mittelitalienischen Bergregion Abruzzen getötet worden. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich in allen Fällen um Vergiftungen. Die lokale Staatsanwaltschaft ermittelt. "Bären und Wölfe sind Ausdruck der Kultur dieser Region", sagte der leitende Staatsanwalt Luciano D'Angelo laut Medienangaben. Die Fälle würden mit höchster Priorität behandelt. Der Direktor des Nationalparks, Luciano Sammarone, warnte vor erheblichen ökologischen Folgen.
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