der Freitag
Richard Price beleuchtet in „Lazarus Man“ die Auswirkungen einer Explosion in Harlem. Der Roman verwebt die Schicksale von vier Nachbarn und zeigt, wie ein einzelnes Ereignis das Leben und die Dynamiken eines Stadtviertels verändern kann Als der junge Fotograf Felix Pearl morgens in seinem Bett erwacht und noch vor sich hindämmert, hört er plötzlich einen ohrenbetäubenden Knall und wird im nächsten Moment gegen die Zimmerwand geschleudert. Er rappelt sich hoch und sieht durchs Fenster eine gigantische schwarze Rauchwolke. Was ist da nur passiert? Am Anfang von Richard Price’ Roman Lazarus Man steht ein großer „Rumms“. Genau so ist auch das Kapitel überschrieben, das von der Explosion eines Hauses in East Harlem im Jahr 2008 erzählt. Was die Explosion verursacht hat, bleibt unklar. Aber was sie in der Folge auslöst, was die Nachbarschaft in diesem Ausnahmezustand in den Wochen danach umtreibt und wie sich das Leben auf der Straße verändert, das arbeitet Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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