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Rapid zurück in Hartberg: Fliegende Klotüren, dafür wenige Tore
KURIER

Rapid zurück in Hartberg: Fliegende Klotüren, dafür wenige Tore

Vom bislang letzten Besuch in Hartberg sind Bilder in Erinnerung, die Rapid gröber geschadet haben. Stichwort „fliegende Klotür“. Die Ausschreitungen noch vor Anpfiff bei der Niederlage im Frühjahr 2025 haben auch das Umdenken im Verein eingeleitet, das nach dem Derby-Eklat in Favoriten im Februar zum Beschluss führte, die Fanpolitik neu aufzusetzen. Wie vom KURIER berichtet, wird es ab Sommer weniger Freiheiten und einige Veränderungen für die aktive Fanszene geben. Das bislang letzte Auswärtsspiel gegen die Steirer fand in der Südstadt statt, Rapid gewann mit einer der besten Saisonleistungen durch ein spätes Kara-Tor 1:0. Unter Trainer Hoff Thorup gab es in Wien ebenso drückende Überlegenheit, aber nur ein 1:1. Neun Spiele, fünf Gegentore Dass beim ersten Duell im ausgebauten Hartberger Stadion (14.30 Uhr) mehr Tore fallen, wäre eine Überraschung: Das Team von Manfred Schmid kassierte 2026 in neun Spielen nur fünf Gegentore. Seit dem 1:0 von Rapid hat Hartberg sogar mehr Punkte gemacht als die Grünen. Flexiblere Offensive „Wir müssen vorne bessere Lösungen finden und im Angriff flexibler werden“, weiß Hoff Thorup, der auf den verstärkten Konkurrenzkampf setzt: „Nach und nach kommen Verletzte ins Training zurück. Das erhöht die Qualität in der täglichen Arbeit und den Konkurrenzkampf.“ Der Däne kündigt an: „Einige werden enttäuscht oder auch überrascht sein, dass sie nicht von Beginn an spielen oder gar nicht im Kader stehen.“ Vincze zurück bei Rapid Bereits bei Rapid absolviert Verteidiger Dominic Vincze seine Reha nach dem Kreuzbandeinriss, nur zu den Hartberg-Partien reist der 22-jährige Leihspieler bei den Steirern noch an. So wie heute.

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