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Schule | Hitler, Israel, Palästina – und die kommende AfD: Ein Geschichtslehrer warnt
der Freitag

Schule | Hitler, Israel, Palästina – und die kommende AfD: Ein Geschichtslehrer warnt

Betroffenheitspädagogik bringt nichts, aber „Nie wieder“ muss mehr sein als „Seid nett zueinander“: Es war nie leicht, das Nazireich sinnvoll in der Schule zu behandeln. Der Nahostkrieg und der Aufstieg der Rechten machen es noch komplexer Es ist immer zu wenig: zu wenig Zeit, zu wenig Raum für einen den Verhältnissen angemessenen Geschichts- und Politikunterricht . Zwei Stunden Geschichte im ersten Halbjahr, zwei Stunden Politikunterricht im zweiten. So sieht das Stundentableau für die Mittelstufe in Berlin aus. Meist werden dann die wichtigsten Ereignisse und Daten vermittelt. Immerhin: Mit dem 9. November lässt sich neben der Novemberrevolution 1918 auch ins Revolutionsjahr 1848 und zur Ermordung des Radikaldemokraten Robert Blum springen. Insgesamt können fünf wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte „abgeklappert“, besser: behandelt werden. Doch was dann daraus machen? Sicherlich: Vom Positivismus oder Historismus hat sich die aktuelle Geschichtsdidaktik entfernt. Geschichte is Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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