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Porträt-Debakel in Zürich: Regierungsrat Martin Neukom bestellt für 20 000 Franken aus der Staatskasse ein Gemälde von sich, lehnt dann aber gleich drei Versionen ab | Collector
Porträt-Debakel in Zürich: Regierungsrat Martin Neukom bestellt für 20 000 Franken aus der Staatskasse ein Gemälde von sich, lehnt dann aber gleich drei Versionen ab
NZZ

Porträt-Debakel in Zürich: Regierungsrat Martin Neukom bestellt für 20 000 Franken aus der Staatskasse ein Gemälde von sich, lehnt dann aber gleich drei Versionen ab

Der grüne Baudirektor und Regierungspräsident sollte mit einem Bild in der Ahnengalerie des Kantons verewigt werden. Jetzt stellt sich die Frage, was mit den unerwünschten Entwürfen geschehen soll.

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