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Zweites vergiftetes Glas gefunden? Keine Bestätigung der Polizei | Collector
Zweites vergiftetes Glas gefunden? Keine Bestätigung der Polizei
KURIER

Zweites vergiftetes Glas gefunden? Keine Bestätigung der Polizei

Die Causa rund um eine Erpressung der Firma Hipp geht weiter: Laut Informationen der Polizei Burgenland wurden in einer Spar-Filiale in Eisenstadt zwei vergiftete Gläser Karotten-Kartoffelbrei verkauft. Während eines davon von Eltern im burgenländischen Schützen am Gebirge gefunden wurde, suchte man nun nach dem zweiten Produkt. Wie die Krone berichtet, soll dieses Glas nun gefunden worden sein - die Polizei will das aber vorerst nicht bestätigen. Am 16. April hatten Mitarbeiter der Firma Hipp in einem allgemeinen E-Mail-Ordner, der zwar regelmäßig, aber nicht permanent überprüft wird, eine Erpresser-Mail entdeckt. Darin war zu lesen, dass man zwei Millionen Euro fordere, ansonsten wolle man Babynahrung vergiften. Als das Mail gelesen wurde, war die Frist der Erpresser aber schon abgelaufen und die Gläschen vergiftet. Dabei sollen jeweils zwei in Österreich, zwei in Tschechien und zwei in der Slowakei kontaminiert worden sein. Bisher halten sich die Ermittler mit Informationen zurück, das habe ermittlungstaktische Gründe. Deshalb ist auch unklar, ob die Erpresser möglicherweise erneut zuschlagen, wenn das Unternehmen nicht bezahlt.

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