Die Presse
Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow beleidigte Italiens Premierministerin wüst im russischen Fernsehen, Rom reagierte ungewohnt heftig und berief den Botschafter ein. Hinter den Emotionen steckt aber auf beiden Seiten Kalkül: Der Schlagabtausch findet zu einem Zeitpunkt statt, indem sich die rechte Regierung außenpolitisch umorientiert.
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