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Durch den Iran-Krieg könnte in absehbarer Zeit weniger Sprit verfügbar sein. Jetzt schlagen die Arzneimittelhändler Alarm. Wenn Rationierungen notwendig werden, wollen sie als kritische Infrastruktur priorisiert, mit Diesel versorgt werden. ÖSTERREICH. Der Iran-Krieg und die gestiegenen Treibstoffpreise haben die Kosten für den Arzneimittel-Vollgroßhändler "Phago" in die Höhe getrieben. Bis Ende April erwarten die Händler eine Mehrbelastung von 330.000 Euro. Wenn sich die Spritpreise nicht...
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