der Freitag
Die NATO plant eine massive Marinemission in der Straße von Hormus. Doch Kritiker warnen: Friedrich Merz riskiert mit seiner Gefälligkeit gegenüber Donald Trump eine brandgefährliche Eskalation, die über den Schutz von Öltankern hinausgeht Es ist die unselige Liaison zwischen gesundem Menschenverstand und nachvollziehbarer Entscheidung: Sie legt nahe, dass es an einer Marinemission europäischer NATO-Staaten (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien) in der Straße von Hormus nichts zu beanstanden gibt. Natürlich müssen die internationale Schifffahrt und globale Ölversorgung gesichert werden, sind Tanker zu eskortieren und Minen zu räumen. Auch Vorkehrungen zu treffen, damit sich nicht wiederholen kann, was in dieser Meerenge gerade geschieht? Soll dem Iran der Zugriff auf Hoheitsgewässer entzogen werden, was einer Entwaffnung gleichkäme? Schließlich dürfte die geplante NATO-Marinepräsenz aufstocken, was Washington bereits als Armada aufgeboten hat. Mit einer Wa Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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