der Freitag
20 Jahre nach der Gründung steigen die Gewinne, doch die Musik rückt in den Hintergrund. Wie der Streaming-Gigant unter der neuen Führung zur „Alles-App“ wird und uns mit KI-Tricks immer tiefer in die Tasche greift Geht es um Musik-Streaming, ist fast immer von Spotify die Rede. Ein Blick auf die Zahlen macht das verständlich: Knapp 85 Prozent aller Einnahmen aus der Verwertung von Musikaufzeichnungen werden durch Streaming generiert. Fast ein Drittel der Gesamteinnahmen im Jahr 2025 – satte elf Milliarden US-Dollar – wurden von Spotify ausgeschüttet. Über 750 Millionen Menschen besuchen die Plattform mindestens einmal im Monat, 290 Millionen Abos zählt die Plattform aktuell. Für die Musikwelt ist Spotify damit die wichtigste Einnahmequelle, für das Publikum eine zentrale Anlaufstelle geworden. Nur geht und ging es seit jeher nur sekundär um Musik. Als Spotify am 23. April 2006 gegründet wurde, war das Prinzip Streaming alles andere als neu und Spotif Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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