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Margit Weiß widmet sich in neuem Roman einem Generationentrauma. ZWETTL. Auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde in der Kinder- und Jugendarbeit in Deutschland und Österreich vielerorts die Pädagogik des Nationalsozialismus und Austrofaschismus fortgesetzt – mit demselben Personal. Die Tiroler Autorin Margit Weiß erzählt in ihrem neuen Roman „Was man nicht sieht, ist doch da“ (Edition Raetia, 2025) die Geschichte des 10-jährigen Hans Dakosta, der 1954 unschuldig in eine Erziehungsanstalt...
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