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Die Lebenskonstitution ist gut: Familie, Beruf, der Alltag - alles läuft im Prinzip. Wären da nicht die Momente, in denen sich alles verfinstert. Der Journalist, Autor, Schriftsteller Benjamin Maack schreibt offen über seine Depressionserkrankung. So erschien 2020 der Bestseller "Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein". Das Buch wurde unter anderem als "Buch des Jahres" der Hamburger Literaturpreise ausgezeichnet. Jetzt, gerade frisch herausgekommen, ist sein Depressionstagebuch "Bewerbungen um einen Job als Mensch". Darin schreibt er über die täglichen Verwirrungen, darüber, wie schwer es ist mit der Krankheit zu leben, zu lieben und zu arbeiten. Wie kann der Alltag trotz Krankheit gelingen? Wie wichtig ist das Reflektieren und Schreiben? Fragen, über die Benjamin Maack in NDR Kultur à la carte mit Juliane Bergmann spricht.
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