der Freitag
Immer mehr Betrüger nutzen gefälschte Stellenangebote, um verzweifelten Arbeitssuchenden Geld, persönliche Daten oder gleich beides zu stehlen. Dank künstlicher Intelligenz sind sie überzeugender denn je Von Anfang an war das Ganze ein bisschen zu gut, um wahr zu sein. Eine Headhunterin schickte mir eine E-Mail mit einem Stellenangebot – einer Stelle als Journalistin bei „einem führenden US-amerikanischen Redaktionsteam für Technologie und Märkte“. Die Stelle sei Teil einer vertraulichen Expansion, erklärte sie, und noch nicht öffentlich ausgeschrieben. Mein sechster Sinn schlug Alarm, aber der Zeitpunkt war günstig. Ich war auf der Suche nach einer neuen Stelle, da meine Elternzeit bald zu Ende ging. Zunächst wirkte die E-Mail seriös. Als ich den Absender googelte, fand ich auf LinkedIn eine Personalvermittlerin mit demselben Namen und Profilbild. Die Nachricht war auch eindeutig auf mich zugeschnitten: Sie bezog sich auf mehrere Po Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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