KURIER
In der beliebten ZDF-Serie "Rosenheim-Cops" stehen Veränderungen an: Fans müssen auf Marisa Burger alias Miriam Stockl verzichten, dafür rückt eine andere weibliche Figur mehr in den Vordergrund: nämlich Sarah Thonig, die in der Serie bereits seit über einem Jahrzehnt in der Rolle der Christin Lange zu sehen ist. In der kommenden 26. Staffel wird Lange von der Empfangsmitarbeiterin zur Polizeisekretärin befördert – wodurch sie mehr in die Handlung eingebunden werden wird. Was Thonig selbst zu ihrem "beruflichen Aufstieg" sagt, verriet sie im Interview mit der Münchner Abendzeitung . "Mir geht es ähnlich wie Frau Lange" Die 34-Jährige betont, dass sie den neuen kreativen Herausforderungen positiv entgegensieht. "Ich freue mich immer sehr auf die Dreharbeiten – und auf die neuen Aufgaben umso mehr." Und weiter: "Das Schöne ist, dass es mir da ganz ähnlich wie Frau Lange geht – für uns beide ist es ein neuer Schreibtisch. Ich glaube, das ergibt sich alles ganz natürlich." Sie freue sich darauf, gemeinsam mit ihrer Rolle zu wachsen und sich weiterzuentwickeln, so Thonig. Auf Details und was die Fans genau erwarten wird, ging sie allerdings nicht ein. Herzliche Publikumsreaktionen Was die Münchnerin aber sehr wohl überraschte, war, wie positiv die Nachricht, dass ihre Figur in der Serie nun stärker im Mittelpunkt steht, von Fans aufgenommen wurde. Negatives Feedback sei ihr bis dato nicht zu Ohren gekommen, betonte die sie: "Zum Glück ist bei mir bisher nur positives Feedback angekommen." Klar ist aber: Nicht nur auf Christin Lange, sondern auch auf Sarah Thonig kommt mehr Arbeit zu. Denn größere Storylines bedeuten auch längere und herausfordernde Drehzeiten. "Ich bin gespannt, ob sich das auch im Alltag bemerkbar machen wird", gibt sie sich im Interview noch eher bedeckt. Die Dreharbeiten für die neuen Folgen sind zumindest bereits in vollem Gange. Zu sehen wird die 26. Staffel im TV ab Herbst sein.
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