der Freitag
Wer wirklich glaubte, der Sohn des Schah sei eine ernsthafte Alternative für die Zukunft des Iran, sollte spätestens nach dem Besuch Reza Pahlavis in Berlin merken, auf was für eine absurde Erzählung er da hereingefallen ist Was ich hier schreibe, schreibe ich in Respekt vor all denen, die im Iran leben und nach dem, was ihnen im Januar angetan worden war, keine andere Alternative sahen, keine andere Hoffnung hatten, als die Hilfe von außen. Die in dieser Hilflosigkeit nach dem letzten Strohhalm griffen, der in diesem Fall Reza Pahlavi hieß. Denen dieser eine Hilfe versprochen hatte, die viel zu spät kam und nichts nutzte. Was ich hier schreibe, schreibe ich aber auch in gemäßigter Verachtung für diejenigen, die im Ausland lebten, die die Möglichkeit hatten, sich das Programm des Plastik-Prinzen durchzulesen, sich die Frage zu stellen: Was, wenn es nicht klappt ? Die das aber nicht taten. Die es sich einfach machten mit Sätzen wie „Die Menschen im Iran rufen seinen N Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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