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Bushaltestelle | Kurt Wansner und „Berlin autofrei“: An meiner Bushaltestelle tobt der CDU-Kulturkampf
der Freitag

Bushaltestelle | Kurt Wansner und „Berlin autofrei“: An meiner Bushaltestelle tobt der CDU-Kulturkampf

In Berlin-Kreuzberg probt die CDU den Kulturkampf ums Auto und plakatiert ihr penetrantes „Nein“ trotzig an die Bushaltestellen. Für unsere Autorin gibt es kein Entkommen Morgens, an der Bushaltestelle, wartet schon Kurt Wansner von der CDU auf mich. Das geht seit einigen Wochen so. Wansner, der 78-jährige Ur- Kreuzberger in Anzug und Krawatte, ist immer schon da und schleudert mir sein vehementes Nein! entgegen. Seit unsere Bushaltestelle wegen einer Baustelle einige Meter vorverlegt wurde, hängt das Plakat mit dem Nein! von Kurt Wansner jetzt direkt neben dem grünen Haltestellen-H. „Nein! zu ‚Berlin autofrei‘“ steht unter Wansners Foto. Darunter der Verweis auf eine Website, die klingt wie der neueste Ballermann-Hit: verbieten-verboten.de. Das aggressive „Nein“ von CDU und FDP nervt Verbieten-verboten ist Teil einer Kampagne der Berliner CDU gegen das Volksbegehren „Berlin autofrei“, das bis zum 8 Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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