SALZBURG24
Nach dem verheerenden Ausbruch des Waldbrandes im Kärntner Lesachtal gibt es am vierten Tag erste Zeichen der Entspannung. Die Flammen breiten sich nicht weiter aus, doch für die rund 360 Einsatzkräfte vor Ort beginnt nun die gefährliche "Knochenarbeit" am Boden. Während Hubschrauber im Minutentakt Löschwasser abwerfen, graben sich Feuerwehrleute durch verkohlte Hänge, um versteckte Glutnester zu löschen.
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