Blick Sport
Im Herbst verliert Sascha Stauch erst seinen Job als U21-Nati-Trainer, kurz darauf stirbt sein geliebter Papa. Schon früher hatte der 52-Jährige mit einem heftigen Schicksalsschlag zu kämpfen. Seinen Optimismus aber hat er nie verloren. Und seine Liebe zum Fussball.
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