Deutschlandfunk
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will sich dafür einsetzen, dass der Handel mit persönlichen Gegenständen von NS-Opfern grundsätzlich verboten wird. Dazu soll bei der nächsten Bundesratssitzung am 8. Mai ein Gesetzentwurf eingebracht werden. Auslöser war eine geplante Versteigerung von Briefen aus Vernichtungslagern, Judensternen und Gestapo-Karteikarten.
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