Rolling Stone
„Ich glaube nicht, dass Whitney an Drogen gestorben ist“, sagte Ex-Mann Bobby Brown zu ROLLING STONE. „Sie hat wirklich hart an sich gearbeitet, um zu versuchen, ein nüchterner Mensch zu werden.“ Stattdessen glaubt er, dass „einfach nur ein gebrochenes Herz“ zum Tod von Houston führte. In einer sogar für Soul-Sänger*innen frappierenden Häufigkeit sang Whitney Houston von der Liebe – und zwar selten von der platonischen oder altruistischen. Schon am Anfang ihrer Karriere hießen ihre Lieder „You Give Good Love“, „I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)“ und „The Greatest Love Of All“. Das Fordernde in der Liebe entsprach dem verschwenderischen... Der Beitrag Whitney Houston: Der einsame Tod der Pop-Ikone erschien zuerst auf Rolling Stone .
Go to News Site