KURIER
Bei der indischen Jabalpur hat sich ein tragischer Unfall ereignet, bei dem ein Kreuzfahrtschiff in den Gewässern des Bargi-Stausees gekentert ist. 13 Menschen sind bei dem Unglück gestorben. Unfallursache unbekannt Das Boot soll laut Times of India und Prameya News hat sich der Unfall am 30. Mai im Bargi-Staudamm auf dem Fluss Narmada ereignet. Auf einem Schiff sollen sich mehr als 43 Passagiere und Passagierinnen plus Besatzungsmitglieder befunden haben. Als der Dampfer in einen heftigen Sturm geriet, kenterte er plötzlich. Am 1. Mai wurden laut Beamten 29 Menschen gerettet. Die Zahl der Todesopfer stieg zuletzt auf 13 Personen. Untersuchungen sollen klären, ob es zu einem Fehlverhalten der Besatzung kam: So gab es Vorwürfe, dass die Fahrt mit dem Kreuzfahrtschiff fortgesetzt wurde, obwohl bekannt war, dass die Wetterbedingungen kritisch sein werden. Außerdem soll es zu Schwierigkeiten beim Verteilen der Rettungswesten gekommen sein. Angehörige von Todesopfern sollen entschädigt werden Unzählige Familien hoffen darauf, dass ihre Verwandten nach dem Unglück noch gefunden oder deren Leichen geborgen werden. Die indische Regierung hat verkündet, dass hinterbliebene Familienmitglieder der Verunglückten eine Sonderzahlung in Höhe von 50.000 bis 200.000 Rupien (550 bis 1.780 Euro) erhalten sollen.
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