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Charles in den USA: Was Trump abseits der Kameras über William und Kate sagte | Collector
Charles in den USA: Was Trump abseits der Kameras über William und Kate sagte
KURIER

Charles in den USA: Was Trump abseits der Kameras über William und Kate sagte

A m Sonntag ist König Charles III. nach seinem viertägigen Staatsbesuch in den USA und einem anschließenden Abstecher ins britische Überseegebiet Bermuda ins Vereinigte Königreich zurückgekehrt. In den USA war das britische Staatsoberhaupt mit US-Präsident Donald Trump zusammengetroffen. Die Beziehungen zwischen London und Washington sind derzeit angespannt. Auch Autor Robert Hardman , der zum 100. Jahrestag der Geburt der Monarchin eine neue Queen -Biografie vorgelegt hat, traf Trump in den USA. In der Boulevardzeitung Daily Mail berichtete er, wie der Termin, bei dem er Trump ein Exemplar seines Werks überreichte, lief und was dabei geplaudert wurde. " Wir haben beim König gute Arbeit geleistet, nicht wahr?", habe Trump Hardman zufolge gefragt. Dieser antwortete demnach, dass das britische Team über den Erfolg dieser Reise wohl sehr glücklich sei. Trump: William ist "ein toller Kerl, das ist er wirklich" Auch über den Thronfolger habe man gesprochen. "Er ist ein toller Kerl, das ist er wirklich", so Trump über William. Der Grund für die Erlaubnis, ihn zu treffen, liege in "der tief verwurzelten Zuneigung des Präsidenten zur Königsfamilie", schreibt Hardman in der Daily Mail . "Das ist der Grund, warum er vor vier Monaten zugestimmt hat, mich zu empfangen, als ich nach Mar-a-Lago flog, um ihn für mein Buch zu interviewen." Von Prinz Harry und seiner Frau Herzogin Meghan hält Trump hingegen bekanntlich wenig. Trotzdem habe sich Trump nach einer mögliche Rückkehr Harrys erkundigt. Er halte dies für unwahrscheinlich, antwortete Hardman dem Präsidenten. "Ich sagte, dass das Paar offensichtlich unzufrieden mit der königlichen Hierarchie war", schreibt der Adelsexperte über das Gespräch mit Trump. Über Prinzessin Kate habe dieser gesagt: "Sie ist so toll. Sie war krank, die Leute haben verrückte Dinge über sie gesagt, und sie war so tapfer." Kate musste sich einer Chemotherapie unterziehen, nachdem sie Anfang 2024 eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Inzwischen ist die Behandlung abgeschlossen. Um welche Art von Krebs es sich handelte, ist nicht bekannt. Die Zeitung Daily Telegraph bezeichnete den Besuch von Charles als "Triumph" und "Bekräftigung unserer gemeinsamen Werte". Die Times wertete den Staatsbesuch als "glanzvollen Erfolg". "Schub" für die britische Monarchie "Ich denke, es war ein persönlicher Triumph" für Charles , zeigte sich Royal-Kommentator Richard Fitzwilliams gegenüber der Nachrichtenagentur AFP überzeugt. Er verwies dabei auf die "hervorragende" Rede des Königs vor dem Kongress mit "brillanten Witzen". "Er hat alles richtig gemacht, und jede Nuance schien perfekt. Es hat allen gefallen", sagte Fitzwilliams. Charles ' Besuch erwies sich nach seiner Einschätzung als "Schub" in einer "sehr schwierigen Zeit für die Monarchie". Höhepunkt der Reise war Charles ' Rede vor dem US-Kongress am Dienstag. Sein Auftritt war die erste Rede eines britischen Monarchen vor dem Kongress seit einer Ansprache seiner verstorbenen Mutter Queen Elizabeth II. im Jahr 1991. Die Ansprache wurde von den Abgeordneten mit stehenden Ovationen gefeiert. Charles sprach zahlreiche heikle Themen an, darunter den Kampf gegen den Klimawandel, die Unterstützung der Ukraine und die Bedeutung der NATO.

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