Die Nachrichten
Nach der mutmaßlichen Amokfahrt in Leipzig verdichten sich die Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters. Das Sozialministerium in Dresden teilte mit, der 33-jährige Deutsche sei wenige Tage vor der Tat stationär in einer psychiatrischen Einrichtung behandelt worden. Er sei dort auf eigenen Wunsch aufgenommen worden. Eine Eigen- oder Fremdgefährdung habe nicht vorgelegen.
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