Vorarlberg Online
Es ist und bleibt eine Überforderung. Auch ohne die politischen Aufregungen, die heuer die Kunstbiennale Venedig in Zusammenhang mit der Teilnahme von Russland und Israel schon vor ihrer Eröffnung bestimmen, wiederholt sich bei einem ersten Rundgang durch das gigantische Kunstangebot das Gefühl der vergangenen Jahre: viel zu viel Kunst, viel zu wenig Zeit.
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