der Freitag
Rachel Khongs „Real Americans“ entfaltet ein literarisches Panorama über chinesische Migrantenfamilien, Rassismus und Identität in den USA. Eine faszinierende Reise durch die Generationen Wer oder was sind eigentlich echte Amerikaner? Diese Frage ist angesichts der Debatten um die rassistische Einwanderungspolitik unter Trump eine brisante Frage. Eine weitschweifige, aber literarisch faszinierende Antwort darauf gibt die 1985 geborene und in Los Angeles lebende Schriftstellerin Rachel Khong in ihrem ziegelsteindicken Roman Real Americans . Aber auch wenn es in dem Buch immer wieder um Rassismus geht, handelt es nicht von den derzeit so brachialen Repressionsmethoden der Trump-Administration. In drei Zeitebenen (1999, 2021 und 2030) erzählt Khong die spannende Generationengeschichte einer von China in die USA migrierten Familie. 1999 arbeitet die junge chinesisch-stämmige Lily Chen als unbezahlte Praktikantin für ein New Yorker Reisemagazin. Ihr Chef lässt Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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