Vienna
Österreich hat heuer die trockenste März-April-Periode seit Beginn der Messungen im Jahr 1858 verzeichnet. Wie aus aktuellen Auswertungen der Geosphere Austria hervorgeht, fiel im österreichweiten Flächenmittel um 63 Prozent weniger Niederschlag als im Klimamittel der Jahre 1991 bis 2020. Damit wurde der bisherige Negativrekord deutlich übertroffen. Zum Vergleich: 2003 lag das Niederschlagsdefizit bei 54 Prozent, 1946 bei 57 Prozent und 1893 bei 58 Prozent.
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